FIS TEAM Tour – Willingen ist bereit

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Neun DSV-Adler mit Freund und Schmitt Willingen soll für die DSV-Adler ein gutes Pflaster bleiben. Auf der Mühlenkopfschanze, wo sich schon Sven Hannawald und Severin Freund beim Weltcup in die Siegerliste eingetragen haben und Deutschland schon zwei Mal auch den Team-Wettbewerb gewinnen konnte, wird beim...
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Neun DSV-Adler mit Freund und Schmitt

Willingen soll für die DSV-Adler ein gutes Pflaster bleiben. Auf der Mühlenkopfschanze, wo sich schon Sven Hannawald und Severin Freund beim Weltcup in die Siegerliste eingetragen haben und Deutschland schon zwei Mal auch den Team-Wettbewerb gewinnen konnte, wird beim Kult-Weltcup vom 8. bis 10. Februar das Beste an den Start gehen, was Bundestrainer Werner Schuster nach den beiden Skifliegen in Vikersund und Harrachov und vor der WM in Val di Fiemme zu bieten hat. Neun Skispringer hat der Deutsche Skiverband gemeldet und alles ist dabei, was Rang und Namen hat.

Angeführt wird das Aufgebot von Severin Freund, Richard Freitag, Andreas Wellinger und Michael Neumayer, also jenen Skispringern, die in diesem Winter schon auf dem Podest gestanden haben oder zumindest daran gekratzt haben. In der Weltcup- Gesamtwertung ist dieses Quartett derzeit unter den Top 13 zu finden, in der Nationenwertung belegt Deutschland hinter Österreich und vor Norwegen Platz zwei. Auf die WM-Teilnahme aber hoffen auch noch Andreas Wank, Karl Geiger, Maximilian Mechler, Danny Queck und Altmeister Martin Schmitt.

Für die starke Nationalmannschaft geht es auf der Mühlenkopfschanze um die letzten WM-Tickets, aber Freund & Co. Rechnen sich insgeheim auch eine Chance auf den Gesamtsieg bei der Team-Tour mit den weiteren Stationen Klingenthal und Oberstdorf aus, was bedeuten würde, dass sie sich erstmals das 100.000 Euro-Extra-Preisgeld untereinander aufteilen dürfen. Denn die ÖSV-Adler zeigen trotz des überragenden Vorfliegers Gregor Schlierenzauer Schwächen und auch die Norweger mit Rückkehrer Anders Jacobsens und Weltcup-Verteidiger Anders Bardal enttäuschten sich selbst beim Skifliegen in Vikersund am meisten, lassen teilweise Harrachov aus und können in Schach gehalten werden, wenn alle deutschen Springer Topleistungen abrufen können.

Allerdings dürfen auch die Slowenen nicht unterschätzt werden, die inzwischen mehr als nur Außenseiter sind. Auch Japaner, Russen oder Polen wollen mitmischen. Alles oder nichts: Für Spannung ist gesorgt. Und wer noch keine Karten für die drei tollen Weltcup-Tage beim nordhessischen Kult-Weltcup besitzt, solltesich möglichst schnell damit eindecken.

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