Bestes Flugwetter in Willingen

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„Der weiße Riese Mühlenkopfschanze sieht bei Kaiserwetter wie immer gut aus. Wir erwarten am Samstag und Sonntag bestes Flugwetter in Willingen.“ Der Waldecker Weltcup-Ort präsentiert sich an diesem Wochenende nach dem Schneetreiben während der Qualifikation am Freitag mit dem Sieg von DSV-Adler...
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„Der weiße Riese Mühlenkopfschanze sieht bei Kaiserwetter wie immer gut aus. Wir
erwarten am Samstag und Sonntag bestes Flugwetter in Willingen.“ Der Waldecker
Weltcup-Ort präsentiert sich an diesem Wochenende nach dem Schneetreiben während der
Qualifikation am Freitag mit dem Sieg von DSV-Adler Richard Freitag im wahrsten
Sinne von seiner Sonnenseite. Die Straßen sind frei, die Parkplätze geräumt. Auch
für Kurzentschlossene gibt es noch Karten an der Tageskasse und bei dem
Rekordteilnehmerfeld mit 71 Skispringern aus 19 Ländern ist Spitzensport der
Superklasse mit dem am Samstagmorgen via Paderborn eingeschwebten
Weltcup-Weltrekordler Gregor Schlierenzauer an der Spitze zu erwarten.

Die deutschen Adler mit Michael Neumayer, Richard Freitag, Andreas Wellinger und
Severin Freund wollen im Teamwettbewerb aufs Podest springen. Alle sieben – also
auch Altmeister Martin Schmitt, Karl Geiger und Andreas Wank – haben sich für den
Einzelwettbewerb am Sonntag qualifiziert. „Willingen ist zu einem Markenzeichen im
Weltcup geworden“, erklärte DSV-Vizepräsident Dr. Franz Steinle und Walter Hofer
bestätigte, dass der nordhessische Weltcup-Ort auch weiterhin im FIS-Kalender fix
gesetzt ist. Auch Hessens Sportminister Boris Rhein stimmte beim traditionellen
Empfang nach dem Eröffnungsfeuerwerk und der Springer-Präsentation im Auslauf der
Schanze eine Hymne auf Willingen an. „Die 1,4 Millionen Euro für den Neubau des
Kampfrichterturms und die permanente Flutlichtanlage haben wir gern gegeben.“

Bei der 6.VERIVOX FIS-Team-Tour mit den weiteren Stationen Klingenthal und
Oberstdorf wollen die deutschen Adler diesmal im Kampf um die 100.000-Euro-Extra
Prämie den Österreichern und den Norwegern mit Anders Bardal und Anders Jacobsen im
Vorfeld der Nordischen Ski-WM zusetzen. Doch auch die Slowenen erscheinen äußerst
stark. Es geht auch noch um die letzten WM-Tickets für Val di Fiemme. Auch
Altmeister Martin Schmitt, zum 15. Mal in Willingen dabei, kämpft um seine letzte
Chance auf der Großschanze.

Besonders Severin Freund ist hochmotiviert. „Ich erinnere mich noch gerne an meinen
zweiten Weltcupsieg in Willingen vor zwei Jahren“, sagte der Bayer. „Es macht immer
besonderen Spaß, bei einem Heimweltcup vor großer Kulisse zu springen. Und hier in
Willingen ist die Stimmung immer besonders gut.“ Der Probedurchgang beginnt am
Samstag um 13 Uhr, der erste Durchgang des Team-Wettkampfes mit zwölf Mannschaften
startet um 14. Uhr. Schon im Training hatte es am Freitag 48 Sprünge von 130 m und
mehr gegeben.

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